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23/02/2017

Zukunftstrend begrünte Flachdächer - Arbeitsschutzkonzept?

Grüne Dächer soweit das Auge reicht. Werden wir diesen Anblick auch in Deutschland in naher Zukunft antreffen?

Als internationaler Vorreiter hierfür gilt Singapur, wo neben diversen Gartenprojekten, wie z.B. dem botanischen Garten, wo die Supertrees (Siehe Bild – Unten rechts) stehen, oder dem Dachgarten des Marina Bay Hotels (Siehe Bild – Unten links) auch die private und städtische Gebäudebegrünung gefördert und realisiert wird.
Quelle: EnSaver Green News, “Singapur: Die Stadt im Garten“ unter:
http://www.ensaver.de/singapur-die-stadt-im-garten/
(Stand: 23.02.2017)

Ein Trend, der aus den Großmetropolen des amerikanischen Kontinents auch seinen Weg nach Europa gefunden hat, ist die urbane Landwirtschaft ( urban agriculture). „Die Stadtentwicklungspolitik muss sich in den kommenden Jahren viel stärker den Anforderungen des Klimaschutzes und der Klimaanpassung stellen“, sagt Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD). „Dazu hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, bis 2020 mit der Aufwertung von Grünanlagen, mit Dächer- und Fassadengrün die Durchgrünung der Siedlungen deutlich zu erhöhen.“ Quelle: WeltN24 GmbH, “Die Kehrseite des Zwangs zur Dachbegrünung“, Richard Haimann ( 25.10.2014) unter:
https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article133655716/Die-Kehrseite-des-Zwangs-zur-Dachbegruenung.html
(Stand: 23.02.2017)

Hierbei geht es im Speziellen um die Nutzung von Dachflächen und die damit verbunden Vorteile für Gebäude, Personal und Umwelt. Die Dachbegrünung schafft nicht nur zusätzlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern die Luft wird verbessert, Staub und Schadstoffe werden gebunden und das Gebäude ist stärker gegen Elektrosmog geschützt. Außerdem reguliert die Begrünung klimatische Schwankungen, was das Gebäude insgesamt im Sommer besser vor Hitze und im Winter besser vor Kälte schützt. Quelle: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V., “Gründächer voll im Trend“ ( 05.01.2012) unter:
http://dachdecker.org/hp12136/Gruendaecher-voll-im-Trend.htm
(Stand: 23.02.2017)

Der Turnus und die Intensivität der Dachwartungen werden durch eine Begrünung nicht unbedingt verkompliziert oder erhöht. Es fallen jedoch mit Unter intensive Arbeiten in den Gefahrenbereichen (Abstand zur Absturzkante ≤ 2,0 m) begrünter Dächer an. Damit nicht nur die Arbeiten im Gebäude, sondern auch auf den Gebäudedächern sicher geleistet werden können, sollte deshalb ein entsprechendes Sicherheitskonzept vorliegen. Hierbei sind Präventivmaßnahmen gegen Abstürze zu berücksichtigen, da die Dachbegrünung eine jährlich wiederkehrende Begehung nötig macht. Erfahren Sie mehr zum Geltungsvorrang der unterschiedlichen Gesetze und der damit verbunden Haftung: http://simplifiedsafety.de/ssi/rechtlicher-rahmen/

Hier finden Sie noch weitere Informationen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) zu Planungsgrundlagen von Anschlageinrichtungen auf Dächern:
http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/201-056.pdf

Verfasst am 23/02/2017 um 03:26 PM
AbsturzsicherungenPermalink

24/11/2016

Leiterunfälle vermeiden – Zusätzliche Sicherungen verwenden

Wenn man das Schlagwort „Leiterunfall“ liest, erinnert man sich gerne an fahrlässige Aktionen und lustige Fail-Bilder. Jedoch sollte das Thema nicht verharmlost und schon gar nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Laut einer Statistik der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung DGUV gingen ca. 46% aller meldepflichtigen Absturzunfälle 2012 von Leitern und/oder dem nicht sachgerechten Gebrauch von Leitern einher. Hierbei entstanden die meisten Unfälle durch einfache Bewegungen, wobei mit Unter nicht einmal Werkzeug oder andere Gegenstände verwendet wurden.
Quelle: DGUV, Deutsche Gestetzliche Unfallversicherung, Willi Standke (Januar 2014) “Statistik - Arbeitsunfallgeschehen 2012“ unter:
http://www.dguv.de/medien/inhalt/zahlen/documents/au_statistik_2012.pdf
(Stand: 14.11.2016)

Das Resultat der BGN Kampagne „Bleib oben!“ ist ebenfalls, dass die allermeisten Fälle von Leiterunfällen durch falsches Verhalten, wie etwa falsches Aufstellen oder weites seitliches Herauslehnen verursacht wurden.
Quelle: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (DGN), 04.02.2014 „Zu viele Leiterunfälle“ unter:
https://www.bgn.de/446/46810/1?wc_origin=%2F10321%3Fweek%3D05%26type%3Dlist
(Stand: 14.11.2016)

Um diese Zahl der Arbeitsunfälle zu senken, gibt es bereits diverse Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen bei der Arbeit mit Leitern. Wir wollen im folgenden Beitrag einmal die gängigsten Leiterunfälle, die Ursachen und mögliche Maßnahmen betrachten:


1. Kein ebener Untergrund


Oftmals muss eine bestimmte Arbeit schnell erledigt werden und dadurch wird der sichere Stand der Leiter vernachlässigt. Wir haben hierzu schon die kreativsten Umsetzungen gesehen, wobei zu sagen ist, dass bei über 70% der Leiterunfälle ein bestimmtes Risiko bewusst in Kauf genommen wurde. Aus unserer Sicht sollte niemals unter riskanten oder sogar fahrlässigen Bedingungen gearbeitet werden. Dies ist jedoch sehr oft der Fall wenn improvisiert werden muss. Deshalb ist zu prüfen, auf welchen Untergründen Leitern gestellt werden müssen. Im Idealfall gibt es im Vorfeld eine Begehung der Arbeitsstätte oder zumindest einen Austausch von Bildern. Wenn im Vorfeld bereits klar ist, dass es unterschiedliche Untergründe und Bodenneigungen gibt, sollte frühzeitig eine Lösung gefunden werden.
Bei unebenen und wechselnden Untergründen empfehlen wir den Anchor Fix Standfuß oder die Ladder Spurs Seitenstützen um den Stand der Leiter zu stabilisieren. Sie merken bereits ab der ersten Sprosse einen enormen Unterschied.

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2. Kein geeigneter Anlehnpunkt


Muss die Leiter an einer Ecke der Fassade oder einer anderen Kante angelehnt werden, kann es schnell wackelig werden. Hierbei können die ersten paar Schritte noch eine trügerische Sicherheit vermitteln und bei erreichter Höhe merkt man erst, wie unsicher der Stand der Leiter eigentlich ist. Das ist kein spaßiger Moment. Wenn man jetzt noch Höhenangst bekommt ist ein Absturz eigentlich schon vorprogrammiert.


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3. Keine Bewegungsfreiheit


Wenn Bewegungsfreiheit ein Muss darstellt, wie z.B. beim Reinigen von Regenrinnen oder bei Malerarbeiten, dann muss die Leiter einen sicheren Stand haben und sollte dem Personal einen möglichst großen Radius zum Arbeiten ermöglichen. So muss man auch nicht alle 20cm die Leiter runtersteigen, sie neu ausrichten und wieder hochsteigen. Außerdem ermöglicht dieses System der Arbeitskraft eine ergonomische Körperhaltung.
Wenn man an einer Fassade mehrere Aufgaben zu erledigen hat und benötigt eine Ablage, dann bietet eigentlich nur ein Gerüst den nötigen Absturzschutz. Jedoch ist es nicht sinnvoll für kleinere Arbeiten an der Fassade eine komplettes Gerüst aufzubauen. Mit dem Mono-Dec lassen sich genau diese Arbeiten sicher, einfach und schnell erledigen. Auf der Plattform ist genug Platz für Werkzeugkisten, Farbeimer, Wassereimer und was sonst noch für die jeweilige Tätigkeit benötigt wird. Außerdem können bis zu zwei Personen gleichzeitig arbeiten und die Plattform bietet immer noch genug seitliche Stabilität auf Grund der breiten Basis.


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Generell empfehlen wir eine Checkliste durchzugehen, bevor Sie eine bestimmte Tätigkeit ausführen. Hierzu bietet der Universum Verlag ein breites Angebot an Checklisten. Unter S finden Sie die Checkliste „Stehleitern richtig benutzen“. absichern.

18/10/2016

Sichere Zugangslösungen für jede Anforderung

Zugänge, Durchgänge, Türen, Tore, Treppen, Portale, Schleusen, usw… Es gibt Zugangslösungen für jede erdenkliche Anforderung. Dabei wird jedoch oft außer Acht gelassen, dass eigenes - oder sogar fremdes Personal wie z.B. Lieferanten mit dem System umgehen sollen ohne sich selbst oder andere einem Risiko auszusetzen. Ja, Sie haben richtig gehört. Laut einem Artikel der deutschen Handwerkszeitung geht in Deutschland jeder fünfte Arbeitsunfall auf Stolpern, Rutschen oder Stürzen zurück. „Die sogenannten SRS (Stolpern-Rutschen-Stürzen) Unfälle führen seit Jahren konstant die Liste der meldepflichtigen Arbeitsunfälle an.“
Quelle: Deutsche Handwerkszeitung (01.03.2016) „Arbeitsunfall: Stolpern, Rutschen und Stürze am häufigsten“ unter: http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/arbeitsunfall-stolpern-rutschen-und-stuerze-am-haeufigsten/150/22776/324665
(Stand: 18.10.2016)

Um Personen, Paletten und sogar Maschinen gegen Absturz zu sichern, müssen neben den baulichen Gegebenheiten auch die jeweiligen Arbeiten und die Akzeptanz der Angestellten gegenüber den Maßnahmen abwägt werden. Da bereits ein Durchbruch durch eine Wand als Zugangslösung gesehen werden kann, gibt es diverse Umsetzungsvarianten. Obwohl die Sicherheit der Angestellten in Deutschland durch das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Vorschriften der Berufsgenossenschaften und durch allgemeine Normen (DIN, EN, ISO) geregelt wird, kennen sich doch viele Gebäudeeigentümer und Arbeitsschutzbeauftragte nicht ausreichend mit der Thematik aus.
ACHTUNG: Das kann fatale Folgen haben, da im Falle eines Falles nicht nur erhebliche Konsequenzen für die jeweiligen Personen anstehen, sondern weil ein Imageschaden für das Unternehmen weitreichende Folgen haben kann!

Aber Vorsicht! In den meisten Fällen wird nach einer schnell umsetzbaren und billigen Lösung gesucht und in der Regel wird diese auch gefunden. Das führt dazu, dass sehr oft die sicherheitsrelevanten Aspekte überwiegen und der alltägliche Arbeitsablauf verkompliziert wird. Am Ende wird sich der jeweilige Arbeiter nur so lang mit der Sicherheitslösung arrangieren, bis die Erfüllung der entsprechenden Arbeitsleistung davon beeinträchtigt wird. Wenn das System deshalb angepasst oder sogar zweckentfremdet wird, kann gerade die Sicherheitsmaßnahme eine Gefährdung darstellen. Damit dies nicht passiert, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, was Ihre Anforderungen an eine sichere Zugangslösung sind. Im Idealfall wird der Zugang dadurch nicht nur sicherer sondern auch übersichtlicher und effizienter. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihren sicheren Durchgang zu planen und zu realisieren.

Simplified-Safety Sicherheitsgeländer-Kit Zuganglösungen

Jeder kennt die Zeiten in denen die Konzentration entweder noch auf sich warten lässt oder schon wieder aufgebraucht ist. Wenn dann noch Stolperfallen oder andere Gefährdungen gegeben sind, passieren schnell vermeidbare Arbeitsunfälle. Auch vermeintlich sichere Zugangslösungen, wie große Tore und Leiterausstiege verbergen ungeahnte Risiken für Personal und Maschinen. Kommt es dann noch zu einer Beeinträchtigung der Übersichtlichkeit oder Konzentration einzelner Angestellter ist ein Unfall quasi schon vorprogrammiert. Dabei ist z.B. in der Norm DIN EN 14122-3 und 4 an Hand von Mindestanforderungen geregelt wie der Zugang zu Maschinen ermöglicht werden muss.

Dabei gibt es diverse Lösungen, um den Absturz bei nicht durchgängigen Geländern zu verhindern. Muss an einer bestimmten Stelle, wie z.B. an einem Leiterausstieg, ein Durchgang berücksichtigt werden, sollte man diesen mit einer selbstschließenden Sicherheitstür absichern. Eine selbstschließende Sicherheitstür schließt sich, wie der Name schon sagt, von alleine. Das heißt, dass sie sich nur in eine bestimmte Richtung öffnen lässt. In Richtung einer Absturzkante stellt sie dementsprechend eine Absturzsicherung dar.

Für extra breite Durchgänge kann eine doppelte selbstschließende Sicherheitstür verwendet werden.

Für die Übergabe von Paletten, auch über mehrere Stockwerke, können Palettenschleusen eingesetzt werden. Sie schließen das Geländersystem permanent und bieten somit eine ideale Absturzsicherung. Die integrierte Fußleiste schützt untenstehende Arbeiter ebenfalls vor fallenden Gegenständen.

Da unsere Geländersysteme aus KEE KLAMP Rohrverbindern sehr variabel und vielseitig erweiterbar sind, können auch individuelle Zugangslösungen realisiert werden. Wenn Sie einen Sonderfall lösen müssen, können Sie gerne einen unserer Experten kontaktieren.

Wenden Sie sich an unsere Experten!

Geben Sie uns ein paar Details über Ihr Projekt.

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Verfasst am 18/10/2016 um 01:19 PM
AbsturzsicherungenGeländerPermalink

07/09/2016

Einfach sicher und stressfrei in den Winter - Frühzeitig Wartungen auf Ihren Dächern erledigen

Natürlich denkt man an diese Arbeiten erst wenn es eigentlich schon zu spät ist. Bei einem milden Sommer, mit freundlichen und trockenen Wetterbedingungen, fallen Mängel oder Schäden auf Dächern mit Unter erst im Herbst oder sogar im Winter auf… Wenn überhaupt?!

Dabei eignen sich die aktuellen Wetterverhältnisse dafür die Wartungsarbeiten unkompliziert und kurzfristig durchzuführen. Gerade bei industriellen Flachdächern fällt doch eine Menge an Aufgaben an, die üblicherweise in einer Checkliste zusammengefasst werden. Unter Anderem sollte ein Flachdach regelmäßig auf Dichtigkeit, Funktion der Wasserabflüsse, Pflanzenwuchs, Funktion der Lüftungs- und Klimaanlagen, uvm. geprüft werden.


Sofern wegen anliegender Grünflächen das Dach im Herbst sowieso von Blättern, Ästen, usw. geräumt werden muss, kann auch mit diesem Arbeitsvorgang eine allgemeine Wartung durchgeführt werden. Sobald Fachkräfte, Fremdfirmen oder hauseigenes Personal das Dach geschickt werden, muss die Sicherheit der jeweiligen Personen gewährleistet sein. Diese Regelung des Arbeitsschutzes finden Sie beispielweise in den berufsgenossenschaftlichen Regeln unter BGR 203.

Sollte es zu Schäden am Dach kommen, ohne dass das Dach regelmäßig überprüft wurde, kann es passieren, dass ein Versicherungsunternehmen die Schäden nicht übernehmen muss. Ebenfalls die Sturmklausel, die besagt, dass ab einer Windstärke von 8 (min. 61,9km/h) die Versicherung einen verursachten Schaden übernimmt, schützt nicht vor der Pflicht das Dach zu warten. Die Versicherer begründen dies mit der Zunahme von Wetterphänomenen und vermeidbaren Maßnahmen durch die Gebäudeeigentümer.
Quelle: LifePR, Harald Friedrich (27.05.2014) „Dachschaden: „Sturmklausel“ entbindet nicht von der Wartungspflicht“ unter: http://www.lifepr.de/pressemitteilung/hfredaktion-harald-friedrich/Dachschaden-Sturmklausel-entbindet-nicht-von-der-Wartungspflicht/boxid/489440 (Stand: 07.09.2016)

Deshalb empfiehlt Simplified Safety für den Spätsommer: Erledigen Sie Wartungen und Arbeiten auf Ihren Dächern, sodass Sie „einfach sicher“ in den Winter starten!

Verfasst am 07/09/2016 um 02:24 PM
AbsturzsicherungenPersönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

15/08/2016

Streben nach Risiko, die menschliche Natur

Es scheint so, als brauche der Mensch ein gewisses Maß an Risiken, um selbst nicht zu leichtsinnigem oder rücksichtslosem Verhalten zu tendieren. Hierzu gibt es viele Studien und Fallbeispiele, wann es vermeintlich zu sicher ist und Menschen dadurch unvorsichtig werden.
In einem Spiegel-Artikel von 2007 beschreibt die Autorin Katrin Blawat dieses Phänomen an Hand der Einführung der Gurtpflicht in England. Laut der durchgeführten Studien sind die Zahlen der Verkehrstoten gesunken, aber dafür wurde ein weiterer Effekt sichtbar. Während die Todesfälle von Autoinsassen, die auf einem Vordersitz verunglückten durch die Gurtpflicht verringert werden konnten, stieg die Zahl der verunglückten Insassen auf dem Rücksitz, sowie die Zahl der verunglückten Fahrradfahrer und Fußgänger an. In dem Artikel beschreibt der Psychologe John Adams diesen Ausgang folgendermaßen: „In der Gewissheit, nun besser geschützt zu sein, fuhren die angeschnallten Autofahrer riskanter und unaufmerksamer.“
Quelle: Spiegel Online, Katrin Blawat (27.09.2007) „Risiko statt Sicherheit: Der Mensch sucht die Gefahr“ unter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/risiko-statt-sicherheit-der-mensch-sucht-die-gefahr-a-505448.html (Stand: 15.08.2016)

Eine weitere dieser menschlichen Fehleinschätzungen wenn es um Risiken geht, erklärt der Risikoforscher Ortwin Renn im Zeit-Online-Interview „Das Fürchten lernen“ mit Christian Heinrich. Hierfür verwendet er den allseits beliebten Vergleich der Todeszahlen bei Flugzeugabstürzen und Autounfällen. Trotz dieser menschlichen Fehleinschätzung bemerkt der Autor, dass obwohl der technischen Entwicklung und der fortschreitenden Automatisierung die beruflichen Unfälle in den letzten Jahren stark zurückgegangen sind. „Mit einer Kombination von mehr Sicherheit durch Technik, organisatorische Sicherheitsvorkehrungen und auch besseres Training von Personal haben wir in den letzten drei Jahrzehnten einen erheblichen Rückgang tödlicher Unfälle einleiten können. Sicherheit ist in Deutschland eine Erfolgsgeschichte.“ Quelle: Zeit Online, Christian Heinrich (10.04.2014) „Das Fürchten lernen“ unter: http://www.zeit.de/2014/16/interview-risikoforscher-arbeit-sicherheit (Stand: 15.08.2016)

Um diese Erfolgsgeschichte bestmöglich fortzuführen, setzen wir von Simplified Safety auf die Qualität unserer Produkte, eine individuelle Beratung und unsere langjährige Erfahrung mit den Themen Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz.

Dennoch spielt der Faktor Mensch eine entscheidende Rolle…

Trotz der positiven Entwicklung lassen sich auch heute noch ausgebildete Fachkräfte zu fahrlässigen Handlungen verleiten.

Verfasst am 15/08/2016 um 01:31 PM
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02/12/2013

Flachdachabsturzsicherung - Einsatzmöglichkeiten

Flachdächer werden immer häufiger als Nutzfläche eingesetzt. Neben Klimaanlagen sind seit einiger Zeit auch immer mehr Solaranlagen auf Flachdächern zu finden. Da hier regelmäßige Wartungen nötig sind, ist eine Flachdachabsturzsicherungabsolut notwendig.

Die richtige Flachdachabsturzsicherung finden

Hierbei bieten sich zahlreiche Möglichkeiten an, wie die Flachdachabsturzsicherung umgesetzt werden kann. Kollektivschutzlösungen sollten immer die erste Wahl sein. Daher bietet sich die freistehende Flachdachabsturzsicherung KEEGUARD an.

KEEGUARD wird als freistehende Absturzsicherung mit Gegengewichten gehalten und beschädigt daher die Dachhaut nicht.

Durch den modularen Aufbau der Flachdachabsturzsicherung lässt sie sich optimal an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. Ecken, Höhenunterschiede und Hinerdnisse sind daher kein Problem.

Hilfe bei der Auswahl

In unserem Sortiment finden Sie noch zahlreiche weitere Flachdachabsturzsicherungen. Sollten Sie Hilfe bei der Auswahl des richtigen Produkts benötigen, helfen wir Ihnen gerne telefonisch, per Fax oder E-Mail weiter.

Verfasst am 02/12/2013 um 03:25 PM
AbsturzsicherungenPermalink

13/11/2013

Zugangslösungen für Dach und Fassade

Die folgenden Zugangslösungen bieten Ihnen eine sichere Arbeitsumgebung bei Arbeiten an Dächern und Fassaden.

Plattformen

Arbeitsplattform

Die SOLAR PLATFORM ist besonders für Montage- und Instandsetzungsarbeiten an solartechnischen Anlagen geeignet. Sie kann als kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Steckrahmengerüsten eingesetzt werden.

Plattformsystem

Weitere Plattformen können an die SOLAR PLATFORM angefügt werden, so ergibt sich ein komplettes Plattformsystem. So lässt sich aus zwei Plattformen und einem Verbindungssteg eine Breite von 8 m am Dach abdecken.

Leitern

Leiterbrücke

Die Solar-Leiterbrücke wurde für die Installation und Wartung von Solaranlagen entwickelt. Sie dient als praktische Zugangslösung mit sicherer Arbeitsfläche.

Zugangssysteme

Zugangssysteme für nicht trittsichere Dächer

Die Zugangssysteme für Industriedächer werden vor allem bei kurzfristigen Arbeiten auf nicht trittsicheren und brüchigen Dachdeckungen eingesetzt. Sie bieten dem Benutzer eine sichere Umgebung bei nötigen Inspektions-, Versiegelungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten.

Verfasst am 13/11/2013 um 04:18 PM
AbsturzsicherungenProduktinformationPermalink

01/10/2013

WEIGHTANKA - Mobile Absturzsicherung

Die mobile Absturzsicherung WEIGHTANKA war schon immer sehr einfach auf-/abzubauen und zu transportieren. An den Gewichten des Systems wurde nun ein zweiter Tragegriff angebracht, der den Auf-/Abbau und den Transport noch weiter optimiert.

Durch den zweiten Tragegriff lässt sich das Gewicht viel einfacher während des Auf- oder Abbauprozesses bewegen. Das Gewicht kann von einer Person getragen werden, durch den zweiten Griff ist in bestimmten Situationen nun aber auch ein einfacheres Tragen mit Hilfe einer zweiten Person möglich.

Der WEIGHTANKA ist ein mobiler, eigengewichtsfixierter Anschlagpunkt für den Einsatz auf bis zu 5° geneigten Dächern, auf denen wegen fehlender dachfester Anschlagpunkte oder Schutzgeländer eine Absturzgefahr besteht. Der mobile Anschlagpunkt ist zugelassen nach DIN EN 795 - Klasse E.

Mit einer einfachen Modifikation wird aus dem mobilen Anschlagpunkt ein mobiles Anschlagsystem mit einer Zulassung nach DIN EN 795 - Klasse C, für den Einsatz mit einem horizontalen, flexiblen Seilsicherungssystem.

Erfahren Sie hier mehr über WEIGHTANKA, WIREANKA und ACCESSANKA.

Verfasst am 01/10/2013 um 01:50 PM
AbsturzsicherungenPermalink

09/09/2013

Verhinderung von Abstürzen durch Lichtkuppeln und -bänder

Die häufigsten Absturzunfälle aus der Höhe passieren an Lichtkuppeln

Abstürze aus der Höhe sind eine Hauptursache für tödliche Arbeitsunfälle. Zwar wird regelmäßig auf die Gefahren bei Arbeiten in der Höhe aufmerksam gemacht, doch wissen noch immer viele Firmen und Mitarbeiter nicht, was ihre Verantwortung ist und warum es so wichtig ist, dass die Risiken minimiert werden. Und das unabhängig davon, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, DASS jemand das Dach betritt und abstürzt.

Eine der größten Gefahrenpunkte auf dem Dach stellen nicht trittsichere Lichtkuppeln dar, welche sofern ungesichert, den Eindruck erwecken, dass sie begangen werden können. Hinzu kommt, dass man oft annimmt, dass Lichtkuppeln trittsicher sind. Doch genau hier liegt der Fehler: Selbst zunächst trittsichere Kuppeln, welche bspw. in Neubauten verbaut werden, verlieren ihre Schutzfunktion durch Wind, Wetter und UV – Licht bereits wenige Wochen nach der Montage. Eine noch größere Gefahr stellen Lichtkuppeln dar, welche durch Verfärbung kaum noch von der Dachoberfläche zu unterscheiden sind und flach im Dach eingebaut sind.

Leider ist es häufig so, dass die Gefahr von Lichtkuppeln zu Gunsten von Gefahren an der Dachkante übersehen oder Absturzsicherungen aus Kosten gründen gar nicht erst in Betracht gezogen werden.

Die Möglichkeiten Lichtkuppeln zu sichern sind vielfältig. Die meistgenutzte Form physischer Absturzsicherungen sind freistehende Geländersysteme, wie die Systeme KEE DOME und KEE DOME Mini, welche bei uns im Shop erhältlich sind. Diese Schützen nicht nur vor einem Sturz, sondern sorgen auch dafür, dass die oben erwähnte trügerische Annahme gar nicht erst entsteht.

Zugangsbeschränkungen und Absturzsicherungen können effektive Lösungen zur Sicherung von Dächern sein. Dennoch schützen sie nicht vor dem Zugang von unautorisierten oder ungeschulten Personen, wie z.B. Demonstranten, Graffitikünstler, Einbrecher, Kinder und Personen die den „Kick“ suchen, zum Dach.

Selbst wenn sie nur beschränkt Zugang gewähren und nur erfahrene Personen beschäftigen, die sich auf markierten Laufwegen auf dem Dach bewegen können Unfälle passieren, wenn Lichtkuppeln nicht geschützt sind. Dies zeigt ein tragischer Fall aus Amerika, bei dem ein Monteur mit 25-jähriger Erfahrung auf dem Dach, in bekannter Umgebung durch eine ungesicherte Lichtkuppel zu Tode stürzte. Unklar ist, wie der Unfall passierte, ob der Monteur bestehende Sicherungssysteme falsch oder gar nicht verwendete oder ob er sich einfach in einem Dachbereich befand, in dem er sich nicht hätte bewegen dürfen. Dieser tragische und kostenintensive Unfall hätte mittels einer freistehenden Absturzsicherung KEE DOME einfach vermieden werden können.

Ein großes Problem stellt die große Unsicherheit in Sachen Vorschriften und Standards innerhalb von Europa dar. Es gibt einfach keinen einheitlichen Standard, der die Auslegung oder Spezifikation vorschreibt. Die in der ASR und TRBS angegebenen Empfehlungen sind in Deutschland jedoch maßgeblich, sofern keine sonstige Norm oder Vorschrift mit Geltungsvorrang in Betracht kommt.

Wir helfen Ihnen gerne vor Ort bei der Beurteilung Ihres Sicherheitsrisikos. Kontaktieren Sie uns noch heute!

Verfasst am 09/09/2013 um 02:02 PM
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02/09/2013

Ein klarer Fall für selbstschließende Sicherheitstüren

Warum sollte ich eine selbstschließende Tür verwenden?

In den letzten Jahren entwickelte sich eine steigende Nutzung von selbstschließenden Türen in Geländeröffnungen, bspw. bei Absturzsicherungen an Leiteranschlüssen, welche durch Änderungen im Gefahrenbewusstsein vieler Unternehmen hervorgerufen wurde. Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen stellen gerade diese Übergangspunkte oft ein Sicherheitsproblem dar.

Sofern überhaupt eine Art Sichtbarriere eingesetzt wurde, sind vielerorts nur Markierungsketten oder Torstangen verwendet worden.

Die Lösung für diese Gefahrenstellen sind selbstschließende Sicherheitstüren. Sobald Nutzer sie durchschritten haben, schließen sie sich automatisch und stellen somit wieder den durchgehenden Schutz her. Das Risiko einer fehlerhafte Nutzung der Absturzsicherung wird somit minimiert.

Die selbstschließende Sicherheitstür in unserem Produktprogramm wurde unter der Maßgabe möglichst einfacher Montage entwickelt. Sie wird in der Standardbreite von 1m geliefert und kann am Montageort problemlos auf die benötigte Breite angepasst werden. Zu diesem Zweck ist der Rohrbogen mit Rohrverbindern montiert, so dass er nur mit einem Innensechskantschlüssel gelöst, auf die benötigte Länge geschnitten und wieder befestigt werden muss. Dies ist insbesondere dann ideal, wenn die Breite des Durchgangs im Vorfeld nicht genau zu bestimmen ist.

Die selbstschließende Sicherheitstür wird über eine Springfeder bewegt, mit der sowohl die Schließgeschwindigkeit als auch die Richtung eingestellt werden kann. Grundsätzlich muss sich das Tor in die entgegen gesetzte Richtung zur möglichen Sturzrichtung öffnen.

Alle Türen werden mit den benötigten Befestigungsmaterialien geliefert, um die Tür an Standard-Rundrohrpfosten von Absturzsicherungsgeländern zu montieren. Zudem befindet sich auch eine Befestigungsplatte am Tor, mit der es an Wänden und flachen Oberflächen montiert werden kann.

Die Nutzung selbstschließender Türen an Geländeröffnungen wird in der DIN EN 14122-3 & 4 vorgeschrieben. Die selbstschließende Tür von Simplified Safety erfüllt die Anforderungen der Norm hinsichtlich Abmessungen, Belastungen und Korrosionsschutz.

Selbstverständlich ist die selbstschließende Sicherheitstür nicht nur bei Absturzsicherungen in der Höhe einsetzbar, sondern auch für Rettungs- und Verkehrswege am Boden.


Erfahren Sie hier mehr über die selbstschließende Sicherheitstür oder kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Verfasst am 02/09/2013 um 01:45 PM
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01/08/2013

Conference Center der Niagara Falls mit Absturzsicherungen ausgerüstet (Video)

Mit dem heutigen VIDEO zeigen wir Ihnen eine Lösung zur Sicherung eines Daches in den USA. Auf dem Dach des Niagara Falls Conference Center sind die Produkte KEE WALK, KEELINE und KEEGUARD montiert worden. Alle drei Produkte sind auch bei uns erhältlich.

Gerne beraten wir Sie ausführlich zum Thema Absturzsicherungen und Laufstegsysteme.

Verfasst am 01/08/2013 um 07:22 PM
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17/05/2013

NEU: Freistehende Absturzsicherung ohne Gegengewichtsausleger

Eine freistehende Absturzsicherung hat den großen Vorteil, dass die Dachhaut nicht beschädigt wird. Auf vielen Dächern ist jedoch nur bedingt Platz für die sperrigen Gegengewichtsausleger.

Diese Problematik ist uns durchaus bewusst, deswegen können wir Ihnen nun die Weiterentwicklung des bewährten KEEGUARD Systems vorstellen: KEEGUARD Premium.

Das neue System KEEGUARD Premium kommt gänzlich ohne Gegengewichtsausleger aus und kann daher auch auf engstem Raum zum Einsatz kommen.

Verfasst am 17/05/2013 um 02:07 PM
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06/09/2012

Mobile Anschlagpunkte für das Flachdach

Wenn die Installation von Kollektivschutzlösungen als Absturzsicherung nicht möglich ist, kommen Individualschutzlösungen zum Einsatz.

Eine besonders einfach Lösung sind hier mobile Anschlagpunkte für das Flachdach.

Die Anschlagpunkte für das Flachdach werden als Absturzsicherung oder Rückhaltesicherung eingesetzt.

Als Rückhaltesicherung verhindern die Anschlagpunkte für das Flachdach das Überschreiten der Absturzkante. Wird der Anschlagpunkt als Rückhaltesicherung eingesetzt, können sich zwei Personen gleichzeitig daran anschlagen.

Als Absturzsicherung ermöglichen die Anschlagpunkte für das Flachdach das Überschreiten der Absturzkante und fängt den Nutzer im Falle eines Absturzes auf.

Vorteile der mobilen Anschlagpunkte

Die mobilen Anschlagpunkte für das Flachdach bieten den Vorteil, dass sie die Dachhaut nicht beschädigen. Außerdem erfüllen die mobilen Anschlagpunkte die Normen EN 795 und können auf Flachdächern mit einer Neigung bis zu 5° eingesetzt werden.

Verfasst am 06/09/2012 um 05:30 PM
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31/08/2012

Dachrandsicherung mit KEEGUARD

Die Dachrandsicherung KEEGUARD wird als zuverlässiger Schutz an Absturzkanten und Dachrändern eingesetzt.

Die Dachhaut wird dabei nicht beschädigt, da die freistehende Dachrandsicherung mit Gegengewichten fixiert wird.

Durch das flexible Stecksystem kann die Dachrandsicherung einfach an Hindernisse angepasst oder an Dachzugängen oder Treppen unterbrochen werden.

Verfasst am 31/08/2012 um 02:22 PM
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08/08/2012

Absturzsicherung im industriellen Umfeld

Im industriellen Umfeld sind Absturzsicherungen besonders wichtig. Sie sichern einzelne Abschnitte und Arbeitsbereiche und ermöglichen so ein unfallfreies und sicheres Arbeiten.

Gerade in industriellen Bereichen mit zahlreichen Höhenunterschieden ist eine Absturzsicherung dringend notwendig. Sonst kommt es während der Arbeit schnell zu gefährlichen Absturzunfällen.

Gerade wenn die Absturzsicherungen in industriellen Bereichen eingesetzt werden, wo zahlreiche Hindernisse in Formen von Maschinen oder Gebäudeteilen vorhanden sind, spielt KEEGUARD seine Stärken aus. Die freistehende Absturzsicherung ist als modulares System konzipiert und lässt sich so optimal an die Gegebenheiten vor Ort anpassen.

Bei herkömmlichen geschweißten Geländern wären hierfür aufwändige und teure Schweißarbeiten nötig, die je nach Umfeld nicht vor Ort durchgeführt werden können und Vorarbeiten in der Werkstatt erforderlich machen.

KEEGUARD passt sich optimal als Absturzsicherung in die Umgebung ein und kann direkt vor Ort angepasst werden. Verwinkelte Bereiche, Flächen mit zahlreichen Maschinen, Zugängen oder anderen Hindernissen sind daher mit dem flexiblen System kein Problem.

Verfasst am 08/08/2012 um 02:51 PM
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