Kontaktieren Sie uns

Absturzsicherungen - Simplified Safety

Einfach sicher!
Produkte und Lösungen
für die Arbeitssicherheit

0 700 74675434
Startseite Blog Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Leiterunfälle vermeiden – Zusätzliche Sicherungen verwenden

Arbeitssicherheit Blog » Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

24/11/2016

Leiterunfälle vermeiden – Zusätzliche Sicherungen verwenden

Wenn man das Schlagwort „Leiterunfall“ liest, erinnert man sich gerne an fahrlässige Aktionen und lustige Fail-Bilder. Jedoch sollte das Thema nicht verharmlost und schon gar nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Laut einer Statistik der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung DGUV gingen ca. 46% aller meldepflichtigen Absturzunfälle 2012 von Leitern und/oder dem nicht sachgerechten Gebrauch von Leitern einher. Hierbei entstanden die meisten Unfälle durch einfache Bewegungen, wobei mit Unter nicht einmal Werkzeug oder andere Gegenstände verwendet wurden.
Quelle: DGUV, Deutsche Gestetzliche Unfallversicherung, Willi Standke (Januar 2014) “Statistik - Arbeitsunfallgeschehen 2012“ unter:
http://www.dguv.de/medien/inhalt/zahlen/documents/au_statistik_2012.pdf
(Stand: 14.11.2016)

Das Resultat der BGN Kampagne „Bleib oben!“ ist ebenfalls, dass die allermeisten Fälle von Leiterunfällen durch falsches Verhalten, wie etwa falsches Aufstellen oder weites seitliches Herauslehnen verursacht wurden.
Quelle: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (DGN), 04.02.2014 „Zu viele Leiterunfälle“ unter:
https://www.bgn.de/446/46810/1?wc_origin=%2F10321%3Fweek%3D05%26type%3Dlist
(Stand: 14.11.2016)

Um diese Zahl der Arbeitsunfälle zu senken, gibt es bereits diverse Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen bei der Arbeit mit Leitern. Wir wollen im folgenden Beitrag einmal die gängigsten Leiterunfälle, die Ursachen und mögliche Maßnahmen betrachten:


1. Kein ebener Untergrund


Oftmals muss eine bestimmte Arbeit schnell erledigt werden und dadurch wird der sichere Stand der Leiter vernachlässigt. Wir haben hierzu schon die kreativsten Umsetzungen gesehen, wobei zu sagen ist, dass bei über 70% der Leiterunfälle ein bestimmtes Risiko bewusst in Kauf genommen wurde. Aus unserer Sicht sollte niemals unter riskanten oder sogar fahrlässigen Bedingungen gearbeitet werden. Dies ist jedoch sehr oft der Fall wenn improvisiert werden muss. Deshalb ist zu prüfen, auf welchen Untergründen Leitern gestellt werden müssen. Im Idealfall gibt es im Vorfeld eine Begehung der Arbeitsstätte oder zumindest einen Austausch von Bildern. Wenn im Vorfeld bereits klar ist, dass es unterschiedliche Untergründe und Bodenneigungen gibt, sollte frühzeitig eine Lösung gefunden werden.
Bei unebenen und wechselnden Untergründen empfehlen wir den Anchor Fix Standfuß oder die Ladder Spurs Seitenstützen um den Stand der Leiter zu stabilisieren. Sie merken bereits ab der ersten Sprosse einen enormen Unterschied.

Mehr Produktvideos auf unserem YouTube-Kanal Mehr Produktvideos auf unserem YouTube-Kanal

2. Kein geeigneter Anlehnpunkt


Muss die Leiter an einer Ecke der Fassade oder einer anderen Kante angelehnt werden, kann es schnell wackelig werden. Hierbei können die ersten paar Schritte noch eine trügerische Sicherheit vermitteln und bei erreichter Höhe merkt man erst, wie unsicher der Stand der Leiter eigentlich ist. Das ist kein spaßiger Moment. Wenn man jetzt noch Höhenangst bekommt ist ein Absturz eigentlich schon vorprogrammiert.


Mehr Produktvideos auf unserem YouTube-Kanal

3. Keine Bewegungsfreiheit


Wenn Bewegungsfreiheit ein Muss darstellt, wie z.B. beim Reinigen von Regenrinnen oder bei Malerarbeiten, dann muss die Leiter einen sicheren Stand haben und sollte dem Personal einen möglichst großen Radius zum Arbeiten ermöglichen. So muss man auch nicht alle 20cm die Leiter runtersteigen, sie neu ausrichten und wieder hochsteigen. Außerdem ermöglicht dieses System der Arbeitskraft eine ergonomische Körperhaltung.
Wenn man an einer Fassade mehrere Aufgaben zu erledigen hat und benötigt eine Ablage, dann bietet eigentlich nur ein Gerüst den nötigen Absturzschutz. Jedoch ist es nicht sinnvoll für kleinere Arbeiten an der Fassade eine komplettes Gerüst aufzubauen. Mit dem Mono-Dec lassen sich genau diese Arbeiten sicher, einfach und schnell erledigen. Auf der Plattform ist genug Platz für Werkzeugkisten, Farbeimer, Wassereimer und was sonst noch für die jeweilige Tätigkeit benötigt wird. Außerdem können bis zu zwei Personen gleichzeitig arbeiten und die Plattform bietet immer noch genug seitliche Stabilität auf Grund der breiten Basis.


Mehr Produktvideos auf unserem YouTube-Kanal Mehr Produktvideos auf unserem YouTube-Kanal

Generell empfehlen wir eine Checkliste durchzugehen, bevor Sie eine bestimmte Tätigkeit ausführen. Hierzu bietet der Universum Verlag ein breites Angebot an Checklisten. Unter S finden Sie die Checkliste „Stehleitern richtig benutzen“. absichern.

07/09/2016

Einfach sicher und stressfrei in den Winter - Frühzeitig Wartungen auf Ihren Dächern erledigen

Natürlich denkt man an diese Arbeiten erst wenn es eigentlich schon zu spät ist. Bei einem milden Sommer, mit freundlichen und trockenen Wetterbedingungen, fallen Mängel oder Schäden auf Dächern mit Unter erst im Herbst oder sogar im Winter auf… Wenn überhaupt?!

Dabei eignen sich die aktuellen Wetterverhältnisse dafür die Wartungsarbeiten unkompliziert und kurzfristig durchzuführen. Gerade bei industriellen Flachdächern fällt doch eine Menge an Aufgaben an, die üblicherweise in einer Checkliste zusammengefasst werden. Unter Anderem sollte ein Flachdach regelmäßig auf Dichtigkeit, Funktion der Wasserabflüsse, Pflanzenwuchs, Funktion der Lüftungs- und Klimaanlagen, uvm. geprüft werden.


Sofern wegen anliegender Grünflächen das Dach im Herbst sowieso von Blättern, Ästen, usw. geräumt werden muss, kann auch mit diesem Arbeitsvorgang eine allgemeine Wartung durchgeführt werden. Sobald Fachkräfte, Fremdfirmen oder hauseigenes Personal das Dach geschickt werden, muss die Sicherheit der jeweiligen Personen gewährleistet sein. Diese Regelung des Arbeitsschutzes finden Sie beispielweise in den berufsgenossenschaftlichen Regeln unter BGR 203.

Sollte es zu Schäden am Dach kommen, ohne dass das Dach regelmäßig überprüft wurde, kann es passieren, dass ein Versicherungsunternehmen die Schäden nicht übernehmen muss. Ebenfalls die Sturmklausel, die besagt, dass ab einer Windstärke von 8 (min. 61,9km/h) die Versicherung einen verursachten Schaden übernimmt, schützt nicht vor der Pflicht das Dach zu warten. Die Versicherer begründen dies mit der Zunahme von Wetterphänomenen und vermeidbaren Maßnahmen durch die Gebäudeeigentümer.
Quelle: LifePR, Harald Friedrich (27.05.2014) „Dachschaden: „Sturmklausel“ entbindet nicht von der Wartungspflicht“ unter: http://www.lifepr.de/pressemitteilung/hfredaktion-harald-friedrich/Dachschaden-Sturmklausel-entbindet-nicht-von-der-Wartungspflicht/boxid/489440 (Stand: 07.09.2016)

Deshalb empfiehlt Simplified Safety für den Spätsommer: Erledigen Sie Wartungen und Arbeiten auf Ihren Dächern, sodass Sie „einfach sicher“ in den Winter starten!

Verfasst am 07/09/2016 um 02:24 PM
AbsturzsicherungenPersönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

08/10/2013

Warum Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) nicht getragen wird?

Es gibt viele gute Gründe dafür, warum PSAgA genutzt werden sollte, dennoch ist dies vielfach nicht der Fall. Häufig machen Mitarbeiter ihre Arbeitgeber dafür verantwortlich und suchen nach Gründen, die PSA nicht tragen zu müssen. Fakt ist: PSAgA schützt Menschenleben und sollte daher jederzeit getragen werden.

Häufig werden die nachfolgenden Ausreden vorgeschoben, um die PSAgA nicht zu nutzen:

Unbequeme Ausrüstung / Geringer Tragekomfort

Viele Mitarbeiter beschweren sich darüber, dass der Tragekomfort der vorhandenen PSA einfach zu gering ist. Oftmals ist dies auch leider der Fall, weil auf günsitige, dafür aber auch qualitativ minderwertige Produkte zurückgegriffen wird. Geringer Tragekomfort ist sehr störend und unangenehm, insbesondere dann, wenn die PSA den ganzen Tag über getragen werden muss. Die Akzeptanz der PSAgA kann jedoch schon dadurch erhöht werden, dass Mitarbeiter in die Auswahl einbezogen werden und Ausrüstung von hoher Qualität und mit gutem Komfort beschafft wird. Es gibt diverses Zubehör zu Auffanggurten, die das Tragen deutlich bequemer machen. Bevor Sie also Ihr Budget zusammen stellen, überlegen Sie sich, ob Sie selbst diese Ausrüstung tragen würden und nehmen Sie einer Ausrede bereits im Vorfeld den Wind aus den Segeln.

Einschränkungen bei der Arbeit

Abhängig von der durchzuführenden Tätigkeit, kann PSAgA die Bewegungsfreiheit oder gar die Durchführung der Tätigkeit deutlich einschränken. Dies ist der wahrscheinlich am häufigsten genannte Grund dafür, warum Mitarbeiter ihre Schutzausrüstung nicht tragen. Kunden und Arbeitgeber wünschen die ordnungs- und vertragsgemäße Ausführung einer Leistung zu einer bestimmten Zeit. Durch den Zeitdruck wird oft die eigene Sicherheit vernachlässigt.

Ein guter Berater und Trainer im Bereich Absturzsicherungen kann Sie bei der Auswahl der für Sie richtigen PSAgA unterstützen. Sofern Sie neu in diesem Bereich sind, kann er eine wertvolle Informationsquelle sein. Die richtige Ausrüstung sollte niemanden daran hindern, seine Aufgabe zu erfüllen. Im Gegenteil: Sie wird dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter selbstbewusster werden und keine Angst mehr um Ihre Sicherheit haben.

„Gefühlte“ Unsicherheit

Es ist möglich, dass die benötigten Absturzsicherungen Mitarbeiter dazu verleiten, dass sie sich sogar weniger sicher fühlen. Manchmal reicht die Schulung dieser Mitarbeiter schon aus. Arbeitgeber müssen jedoch darauf achten, das die Ausrüstung dem Stand der Technik entspricht und Haltbarkeitsdaten, z. B. von Helm, Seilen, Auffanggurten, eingehalten werden. Führen Sie mindestens einmal im Monat eine Sichtprüfung der vorhandenen Ausrüstung durch und ersetzen Sie sie im Zweifel auch vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums.

Das Letzte was Sie wollen, ist die Schaffung eines trügerischen Sicherheitsgefühls. Aufgrund der scheinbar fortlaufenden Funktionsfähigkeit von PSAgA werden vielerorts Prüfungen vernachlässigt, doch ist es für die zuverlässige und sichere Funktion der PSAgA unbedingt erforderlich, den Wartungs- und Austauschvorgaben des Herstellers Folge zu leisten.

Zeitaufwand und Kosten ohne direkt ersichtlichen Ertrag

Noch immer nutzen Mitarbeiter oder Unternehmer PSAgA nicht, weil ihre Nutzung zeit- und kostenintensiv ist. Die Wahrheit ist, dass gute PSA hohe Kosten verursacht ohne einen direkten Ertrag einzubringen, ABER PSAgA rettet Leben. Es ist auch zeitraubend, PSAgA anzulegen und abzulegen. Es kann durchaus bis zu einer Stunde Arbeitszeit pro Tag verbrauchen, sich mit PSAgA zu beschäftigen. Diese Zeit fehlt dann natürlich an anderer Stelle, was aber keine Entschuldigung sein sollte. Vielmehr muss sollte diese Zeit von Anfang an mit einkalkuliert werden. Besonders sicheres Arbeiten kann so sogar das Firmenimage aufwerten.

Was auch immer Sie tun: Sicherheit sollte stets die höchste Priorität besitzen!

Verfasst am 08/10/2013 um 02:10 PM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

07/08/2013

Das Laufstegsystem nach DIN EN 516:2006

Der Markt hält viele Laufstegsysteme für den Gebrauch auf Dächern vor, doch erfüllen sie bei weitem nicht alle die wichtige Norm DIN EN 516:2006 (Vorgefertigte Zubehörteile für Dacheindeckungen – Einrichtungen zum Betreten des Daches – Laufstege, Trittflächen und Einzeltritte) welche für Einrichtungen zum betreten von Dächern relevant ist.

KEE WALK - Laufstege für Dächer

Die Norm schreibt eine maximale Laufstegneigung von 3° vor. Viele Systeme werden auf dem Dach aufgelegt, wodurch eine Justierung nicht möglich ist. Der vermeintlich sichere Laufsteg wird so zur Gefahrenquelle auf dem Dach.

Das modulare Laufstegsystem KEE WALK hingegen verfügt über Aluminiumrahmen, welche an die Neigung des Daches angepasst werden können. So ist jederzeit sichergestellt, dass die Lauffläche horizontal eben verläuft. Zudem ist das System dank seiner vorgefertigten Bauteile ab Werk eine leichte, schnelle und somit kostengünstige Lösung zur Erstellung eines sicheren Dachlaufweges.

Geliefert werden die KEE WALK Module in 1,5m oder 3m Länge. Vor Ort wird der Laufsteg dann nur noch an die Dachneigung angepasst.

Weitere Informationen zum Produkt erhalten Sie hier.

Verfasst am 07/08/2013 um 07:39 PM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

08/07/2011

Schutz durch Persönliche Schutzausrüstung

Der Arbeitgeber ist laut Gesetzt für den ausreichenden Schutz aller Mitarbeiter veranstwortlich. Oft vergessen wird dabei die Bereitstellung von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

Dabei wird die PSA in verschiedene Klassen eingeteilt. Hier gibt es die Klasse gegen geringe Gefahren (sie enthält beispielsweise Handschuhe und Sonnenschutz), die Klasse gegen mittlere Gefahr (mit Schutzbrillen, Gehörschutz und Schutzhelmen) und die Klasse gegen tödliche oder nicht rückgängig zu machende Schäden (hier enthalten sind unter anderem Absturzsicherungen und Atemschutzmasken).

Auch wenn das Tragen von Persönlicher Schutzausrüstung teilweise als lästig empfunden wird, sollte bei gefährlichen Arbeiten (egal welcher Klasse) auf keinen Fall auf diesen Schutz verzichtet werden. Alle notwendigen Hilfsmittel und Produkte finden Sie in unserem Online-Shop und bei Fragen rund um die Arbeitssicherheit steht Ihnen unser kompetentes Support-Team gerne zur Verfügung.

Verfasst am 08/07/2011 um 11:17 AM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

21/06/2011

Jeder 3. Arbeitsunfall betrifft die Hände oder Finger

Hohes Verletzungsrisiko für Hände und Finger

Wie aus einer aktuellen Auswertungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu entnehmen ist, betrifft mehr als ein Drittel der Arbeitsunfälle die Hände oder Finger. Von den 58.080 Arbeitsunfällen, die im Jahr 2010 insgesamt gemeldet wurden, betreffen knapp 21.500 Unfälle die Hände und Finger. In der Statikstik folgen, mit etwa halb so vielen Unfällen, die Füße und Zehen.

Stürze als Hauptursache

Die Ursachen für diese zahlreichen Unfälle sind zumeist in Stürzen zu finden. Im Fall des Stolperns versuchen sich die meisten Menschen mit den Händen abzufangen und verletzten sich teilweise schwer.

Oft sind schlecht beleuchtete Treppen und rutschige oder unebene Oberflächen der Auslöser für das Stolpern und den Sturz. Diese Auslöser können mit einfach Mitteln jedoch sehr wirksam bekämpft werden. Antirutschmatten helfen einfach und zuverlässig die Gefahr des Ausrutschens zu bannen und gefährleisten hierdurch einen sicheren Arbeitsplatz.

Verfasst am 21/06/2011 um 03:07 PM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

16/06/2011

Dem Hörschaden vorbeugen

Große Gefahr für das Gehör

Durch laute Umgebungsgeräusche kann schnell ein Hörschaden entstehen. Oft ist einem gar nicht bewusst, welchen Gefahren man sich und seinem Gehör jeden Tag aussetzt. Umgebungsgreäusche werden ignoriert und ausgeblendet. Doch gerade bei alltäglicher Lärmbelastung kann es schnell zu einem Hörschaden kommen, wie wir in unserem vorigen Blog-Post berichtet haben.

Schutz oft vernachlässigt

Die Wenigsten reagieren bei akuter Lärmbelastung und dies obwohl richtiger Lärmschutz so wichtig wie einfach ist. Mit einer Auswahl an verschiedenen Gehörschutz-Produkten bietet Simplified Safety Ihnen die Möglichkeit ihr Gehör in Zukunft besser zu schützen. Je nach Anwendungsgebiet und Umfeld kann so beispielsweise Kapsel-Gehörschutz oder Gehörschutzstöpsel eingesetzt werden. Auf Baustellen kann zum Beispiel auch ein Kapsel-Gehörschutz zur Anbringung am Schutzhelm verwendet werden.

Lärm auch in der Freizeit

Oft unbeachtet bleibt vor allem auch der Lärm, der man nicht im beruflichen Umfeld sondern in der Freizeit ausgesetzt ist. Laute Musik kann beispielsweise ebenfalls zu einer Beeinträchtigung der Hörfähigkeit führen.

Jetzt schützen

Schützen Sie sich jetzt mit dem passenden Hörschutz von Simplified Safety und bewahren sie ihr Gehör damit vor langfristigen Schäden.

Verfasst am 16/06/2011 um 01:34 PM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)ProduktinformationPermalink

08/06/2011

Was hast du gesagt? Den eigenen Hörschaden vorausberechnen

Richtig laute Musik

Die Entwicklung ist gegenläufig: Seit 15 Jahren sinken die Zahlen der registrierten Gehörschäden durch Lärmbelästigung am Arbeitsplatz. Im Freizeitbereich hingegen sind steigene Zahlen zu verzeichnen. Immer mehr Berufsanfänger hören schwer, beklagen laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Ärzte und Arbeitgeber. Durch zu laute Musik oder Diskobesuche schaden die jungen menschen ihren Hörorganen.

Nur die Wenigsten wissen: Schon der zweistündige Besuch eines Tanzlokals kann die Ohren schädigen. Die Lärmbelastung in einer Diskothek ist bis zu zehn Mal so hoch wie der Umgebungslärm eines geräuschintensiven Arbeitsplatzes in einer ganzen Woche.

Lärmbelastungsrechner analysiert mögliche Gehörschäden

Eine Software kann zulünftig für Aufklärung sorgen. Sie wurde vom Institut für Arbeitsschutz entwickelt und wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (http://www.dguv.de, Webcode d113946) kostenlos zum Downloaden angeboten. Dieser sogenannten Lärmbelastunsgrechner ADM hilft Nutzern, die schädigenden Lärmquellen ausfindig zu machen und den Zeitpunkt zu bestimmen, ab wann das Hörvermögen dauerhaft durch den Lärm beeinträchtigt wird.

So können die Schallbelastung am Arbeitsplatz, durch MP3-Hören oder währned eines Diskobesuchs gemessen werden. Der Nutzer muss hierfür Angaben über die Internsität (leise, nromal, laut, sehr laut) sowie di Dauer der Lärmbelastung machen. In seinem persönlichen Belastungsprofil erfährt der Tester, in welchen bereichen er sein Gehör am einfachsten entlasten kann. Dies kann durch einen geringeren Lautstärkenpegel oder einen passenden Gehörschutz geschehen.

Dieses Tool soll vor allem im Bereich Arbeitsschutz zum Einsatz kommen.

Gehörschutz auch auf Partys, bei Konzerten und auf der Arbeit

Um das empflindlichste Sinnesorgan des Menschen - das Ohr - zu schützen, ist das Tragen eines Gehörschutzes in bestimmten Situationen empfehlenswert. Gesetzlich geregelt ist dies auf der Arbeit: Ab einem Pegel von 85 Dezibel gehört der Kopfhörer auf die Lauscher. Im privaten Bereicht, beispielsweise beim Musikhören, gibt es jedoch keine Schutzvorschriften und dabei erreicht ein MP3-Player locker bis zu 90 Dezibel.

Dieser Artikel wurde ursprünglich leicht verändert auf arbeitssischerheit.de veröffentlicht. Das Original sowie viele weitere Berichte zum Thema Arbeitssicherheit finden Sie unter diesem Link.

Verfasst am 08/06/2011 um 12:12 PM
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

11/05/2011

Arbeitsschutz auf Baustellen in Sachsen mangelhaft

Der Arbeitsschutz auf Baustellen in Saschen ist nicht immer vorschriftsmäßig. In einem aktuellen Bericht werden die Mängel der Arbeitssischerheit konkret benannt.

Schwere Arbeitsunfälle in Sachsen

Im vergangenen Jahr ereigneten sich in Sachsen 88 schwere Arbeitsunfälle und vier Unfälle mit Todesfolge. Eindeuitig zu viele Unglücke sind dies für Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP). Der Arbeits- und Gesundheitsschutz auf sächsischen Baustellen muss besser werden, so sein Fazit. "Das Risiko, auf einer Baustelle zu verunglücken, ist doppelt so hoch wie in den anderen Wirtschaftsbranchen", berichtet Morlok. Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes auf Baustellen werden daher in den Fokus gerückt, berichtet www.arbeitssicherheit.de.

Arbeitschutz auf Baustellen

Aktionsbericht führt Sicherheitsmängel auf

Im Jahr 2010 wurden rund 8.000 Mängel durch Mitarbeiter der Arbeitsschutzbehörden festgestellt. Hierzu gehörten unter Anderem fehlerhafte Absturzsicherungen, Baustellengerüste, die nicht den Sicherheitsstandards entsprechen, und mangelhafte Organisationsabläufe. Dies geht aus dem Bericht "Aktionsprogramm Baustellen" hervor, der seit etwa 17 Jahren in Sachsen erstellt wird. Es entspräche "jeder vierte Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan auf Baustellen nicht den Anforderungen", so eine Pressemitteilung des Landes Sachsen. Insgesamt wurden daher auch sieben Bußgelder verordnet und 520 Anordnungen erteilt.

Dieser Artikel wurde ursprünglich leicht verändert auf arbeitssischerheit.de veröffentlicht. Das Original sowie viele weitere Berichte zum Thema Arbeitssicherheit finden Sie unter diesem Link.

13/04/2011

Sicher in den Frühling

Nach dem langen kalten Winter wird es nun endlich Frühling. Bisher aufgeschobene Arbeiten im Freien werden daher nun vermehrt angegangen. Doch sollte vor lauter Freude über die wärmende Sonne nicht die Sicherheit bei diesen Arbeiten vergessen werden.




Gerade bei nötigen Wartungen auf Dächern und in großen Höhen ist ein Absturzschutz unbedingt notwendig. Hierbei ist der Kollektivschutz dem Individualschutz vorzuziehen. Simplified Safety bietet für alle erdenklichen Begebenheiten die perfekte Lösung und bietet neben freistehenden und permanenten Absturzsicherungen auch Seilsicherungssysteme, Anschlagpunkte und Laufstege für Dächer, die die Gefahr bei Arbeiten in großer Höhe auf ein Minimum reduzieren.


Doch auch wer den sicheren Boden unter den Füßen behält, ist einer Vielzahl an Gefahren ausgesetzt. Hier hilft Simplified Safety mit Antirutschprodukten, Industrieschildern, Persönlicher Schutzausrüstung und Gefahrgutaufbewahrungen die Arbeitssicherheit zu gewährleisten.


Genießen Sie also die ersten warmen Sonnenstrahlen und achten dabei gleichzeitig auf ihre Sicherheit. Simplified Safety unterstützt Sie hierbei, sodass Sie sich einfach sicher fühlen können!

Verfasst am 13/04/2011 um 06:26 PM
AbsturzsicherungenPersönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

28/02/2011

Hängetrauma: Fatale Folgen bei der Absturzsicherung

Gerettet und doch in Lebensgefahr: Einem Höhenarbeiter, der durch einen Auffanggurt dem Absturz entgangen ist, droht das Hängetrauma, ein Schockzustand, der tödlich enden kann. Der Verunglückte muss daher so schnell wie möglich aus dieser Lage befreit werden.

Der Orthostatische Schock kann tödlich enden

Der Grund: Durch den Auffanggurt wird der Rückstrom des Blutes aus den Beinen behindert oder unterbunden. Ein Zustand, den die Bewegungslosigkeit in der frei schwebenden Position noch verstärkt: Es fehlt der Widerstand unter den Füßen, so dass die Muskelpumpe in den Beinen ausfällt. Das Blut versackt dann in den Gliedmaßen, Körper und Gehirn werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Folge ist ein Orthostatischer Schock.


Vierpunkt-Auffanggurt
Vierpunkt-Auffanggurt mit Hueftguertel

Symptome des Hängetraumas

Ein Hängetrauma kann sich schon nach wenigen Minuten abzeichnen. Die Symptome sind wie folgt:

  • Blässe, Schwitzen, Kurzatmigkeit,
  • zunächst Anstieg von Puls und Blutdruck
  • Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit
  • schließlich Abfall von Puls und Blutdruck.

Der kritische Zeitpunkt

Die BGR 199 »Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung zum Retten aus Höhen und Tiefen« geht auf das Risiko Hängetrauma ein: »Durch längeres Hängen im Gurt können Gesundheitsgefahren auftreten. Achtung: Hängeversuche ohne Sturz haben ergeben, dass selbst in einem optimal eingestellten Auffanggurt 20 Minuten Hängen zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann.«

Aus dieser Angabe darf nach der Einschätzung professioneller Höhenretter jedoch nicht die pauschale Annahme abgeleitet werden, dass ein gefahrloses Hängen bis zu 20 Minuten möglich ist. Experten berichten von Hängeversuchen, in denen einige der Teilnehmer bereits nach wenigen Minuten bewegungslosen Hängens in einem Sitzgurt erste Anzeichen verspürten.

Weil die Einflussfaktoren für ein Hängetrauma stark variieren können, lässt sich kein fester Zeitpunkt für den Eintritt definieren. Neben der Fitness des Verunglückten und der Konstruktion des Gurtes ist zum Beispiel auch von entscheidender Bedeutung, ob die Person sich bewegen kann oder bewusstlos ist.

Um kein Risiko einzugehen, muss der Betroffene also schnellstmöglich aus der freihängenden Position befreit werden.

Dieser Artikel ist eine Kurzfassung. In der vollständigen Version erfahren Sie, warum Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Flachlagerung zum Bergungstod führen können und welche Auffangsysteme vor dem Hängetrauma schützen können. Den Beitrag finden Sie unter diesem Link.

Weiterführende Literatur

Unfallverhütungsvorschrift »Grundsätze der Prävention« (BGV A1)
BG-Regel »Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz« (BGR 198)
BG-Regel »Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und Tiefen« (BGR 199)
BG-Informationen »Persönliche Schutzausrüstungen« (BGI 515)

Verfasst am 28/02/2011 um 01:46 PM
AbsturzsicherungenPersönliche Schutzausrüstung (PSA)Permalink

02/02/2011

Kombilösung aus Seilsicherungs- und Laufstegsystem für alle Dachtypen

Die Kombination des Seilsicherungssystems KEELINE mit dem Laufstegsystem KEE WALK hat das Zeug zur sicherheitstechnischen Optimallösung. Verlaufen nämlich die Sicherungsseile parallel zu den Stufen und Trittflächen von KEE WALK, hat jeder Handwerker und Instandhalter die abgesicherten Dachzonen eindeutig und nahezu unausweichlich vor Augen: „`Schlage dich hier an und folge den Stegen. Dann bist Du bestens gegen Absturz gesichert´ - das ist die klare Botschaft, die unsere Systemkombination aussendet“, bringt es Geschäftsführer Volker Heck auf den Punkt.



KEELINE entspricht der DIN EN 795 (Klasse C) und eignet sich für alle Dachtypen - unabhängig davon, ob mit Stahltrapezblech, Bitumen, Beton oder Ziegeln gedeckt. Die patentierte Systemlösung besteht aus Stahlseilen, Pfosten, Beschlägen und Falldämpfern. Das 8-mm-Edelstahlseil (V4A) wird mit End-, Eck- und Zwischenpfosten entlang von Dachkanten und definierten Laufwegen befestigt. Spannungsmesser geben Auskunft über die erforderliche Seilspannung; Falldämpfer entlasten die Konstruktion im Moment eines Absturzes. KEELINE eignet sich auch für die Befestigung an Gemäuern, Erkern und Überständen. Dachdecker, Schornsteinfeger oder Klimatechniker schlagen sich am besten mit dem KEELINE Gleiter an das bodennah verlaufende Seilsystem an, da dieser frei über alle Beschläge des Systems hinweg läuft.


Über eine Länge von 15 Metern können sich bis zu drei Personen gleichzeitig am Seilsicherungssystem KEELINE anschlagen. Kee Safety entwickelte diese horizontale Absturzsicherung für all jene Dachflächen, auf denen sich die Montage eines Kollektivschutz-geländers nicht realisieren lässt. Im Zusammenspiel mit dem Laufstegsystem KEE WALK des Hanauer Unternehmens eignet sich KEELINE auch zur Sicherung von Steildächern.


Das Laufstegsystem KEE WALK ist nicht nur eine gelungene Alternative zu herkömmlichen Arbeits- und Trittleisten, es übertrifft auch die Prüfanforderungen der DIN EN 516:2006 (Klasse 1-C). Die modulare Systemlösung ist sehr vielseitig und lässt sich auf allen Dachtypen mit Neigungen von 0 bis 35 Grad anbringen. Rutschstopp-Beläge aus Nylon sorgen für sicheren Tritt. Die Dachfläche selbst wird durch die Befestigung des Systems nicht beeinträchtigt.


Über die Absturzsicherung hinaus hat die Kombilösung KEELINE plus KEE WALK einen erfreulichen Nebeneffekt: Sie bewahrt die Dachflächen vor Abrieb oder hohen Punktlasten und unterstützt auf diese Weise den Werterhalt des gesamten Gebäudes.

24/01/2011

Arbeitssicherheit im Gerüstbau

Autor: Dominik Effenberger – Content Manager

Die Arbeit in großer Höhe und unter extremer körperlicher Belastung ist für die Beschäftigten mit großen Risiken verbunden. Im Gerüstbau müssen aus diesen Gründen strenge Regelungen für die Arbeitssicherheit gelten, damit Gefahren weitgehend vermieden werden können.


© Christoph Aron (http://www.deep-pixel.de) / pixelio.de

Die Regelungen zur Arbeitssicherheit sind im Arbeitsschutzgesetz verankert. Ziel ist es, Arbeitsunfälle zu vermieden. Besonders im Gerüstbau ist die Absturzsicherung von großer Bedeutung. Ein Gerüst darf aus diesem Grund maximal 30 Zentimeter von der Hauswand entfernt stehen, damit ein Hinabfallen zwischen Gerüst und Hauswand nicht möglich ist. Ist der Abstand größer, muss nach innen ebenfalls ein Schutzgeländer befestigt werden.

Wird ein Gerüst in der Nähe einer elektrischen Leitung errichtet, müssen Abstände für die Arbeitssicherheit eingehalten werden. Die Berufsgenossenschaftsvorschrift C22 regelt dies. Ab einer Spannung von 1000 Volt beträgt dieser mindestens drei Meter, darunter ist ein Abstand von einem Meter ausreichend. Zwischen 110.000 und 220.000 Volt ist der Gerüstbauer verpflichtet vier Meter einzuhalten. Ist die Spannung unbekannt, beziehungsweise größer als 220.000 Volt ist eine Mindestabstand von fünf Metern vorgeschrieben.

Hier finden Sie unser Sortiment an Arbeitschutzausstattung und Persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

10/01/2011

Arbeitsschutz im Schreinerhandwerk

Autor: Stefan Berehulka – Content Manager

In wohl kaum einem zweiten Handwerkszweig spielen die Arbeitssicherheit und Arbeitsschutzmaßnahmen eine so große Rolle wie in der Schreinerei. Die Art und Weise wie hier Verletzungen zustande kommen können, wie auch die Verletzungen als solche, könnten unterschiedlicher kaum sein. Von Schnitt- über Platzwunden bis hin zu Quetschungen und Verbrennungen birgt das Berufsfeld eine Menge Gefahren, denen sich die Handwerker stellen müssen. Nach wie vor sind Schnittwunden jedoch die häufigste Verletzungsart. Die Spanne reicht hier von kleineren Schnittwunden bis hin zu abgetrennten Gliedmaßen.

Die Zunahme des Drehmomentes bei Kreissäge & Co. in den vergangen Jahren erfordert ein verstärktes Sicherheitsdenken. Sicherheitstechnik ist heute wichtiger denn je. Und in der Tat sind die Entwicklungen, die in diesem Bereich in den letzten Jahren vollzogen wurden, nicht zu verkennen. Speziell Schutzhauben, Spaltkeile und Laserschranken sollen beispielsweise bei Kreissägen Verletzungen an Händen oder Körper verhindern.

Neben hochmodernen Schutzeinrichtungen sollte aber auch die althergebrachte Schutzausrüstung nicht vergessen werden. So schützen Schutzbrillen, Sicherheitsschuhe und Arbeitshandschuhe immer noch vor vielen Verletzungen, die durch fliegende Holzspäne, Metallteile oder im Umgang mit Schnittwerkzeugen entstehen können.

23/12/2010

Arbeitsunfälle bei Dacharbeiten vermeiden

Oliver Schonschek, Diplom-Physiker und Fachjournalist

Nicht nur bei der Beseitigung von Schneelasten auf Dächern besteht Absturzgefahr, sondern bei jeder Art von Dacharbeiten. Besonders häufig ereignen sich Durchstürze durch nicht begehbare Dachflächen, vor allem bei Wellplatten und Lichtbändern.

Machen Sie deshalb auf die Gefahren durch Bauteile aufmerksam, die einer punktförmigen Belastung bei Dacharbeiten nicht standhalten, und sorgen Sie für die richtigen Absturzsicherungen und Absturzsicherungssysteme auch zur Dachrandsicherung.

Jeder Schritt zählt


KEE WALK - Laufstege für Dächer

Besonders häufig sind es die eigentlich nicht begehbaren Bauteile, die bei Dacharbeiten zu Unfällen führen. Für Dachreparaturen müssen oftmals verschiedene Dachbereiche erreicht werden. Dazu werden dann Lauf- und Arbeitsstege mit Trittleistenausgelegt, auf eine Absturzsicherung bzw. ein Fallschutzsystem wird jedoch allzu oft verzichtet. Doch nicht immer sind die Holzleisten wirklich als Lauf- und Arbeitssteg geeignet. Das Holz hat unter Umständen eine mangelhafte Qualität und einen unzureichenden Querschnitt. Teilweise werden die Stege auch nicht richtig montiert. Brechen die Holzlatten, kann es zu einem gefährlichen Absturz kommen.

Den Beitrag finden Sie unter: www.sifatipp.de.
Weitere Informationen finden Sie insbesondere auch in der BGR 203: Dacharbeiten und der BGI 656: Dacharbeiten.

Nutzen Sie besser unsere Laufstegsysteme, wie KEE WALK - Laufstege für Dächer, welche speziell für die Anwendung in Kombination mit einer Absturzsicherung konzipiert wurden.

Seite 1 von 4 Seiten  1 2 3 >  Letzte »