Arbeitssicherheit im Gerüstbau

Autor: Dominik Effenberger - Content Manager

Die Arbeit in großer Höhe und unter extremer körperlicher Belastung ist für die Beschäftigten mit großen Risiken verbunden. Im Gerüstbau müssen aus diesen Gründen strenge Regelungen für die Arbeitssicherheit gelten, damit Gefahren weitgehend vermieden werden können.

Freistehendes Gerüst

Die Regelungen zur Arbeitssicherheit sind im Arbeitsschutzgesetz verankert. Ziel ist es, Arbeitsunfälle zu vermieden. Besonders im Gerüstbau ist die Absturzsicherung von großer Bedeutung. Ein Gerüst darf aus diesem Grund maximal 30 Zentimeter von der Hauswand entfernt stehen, damit ein Hinabfallen zwischen Gerüst und Hauswand nicht möglich ist. Ist der Abstand größer, muss nach innen ebenfalls ein Schutzgeländer befestigt werden.

Wird ein Gerüst in der Nähe einer elektrischen Leitung errichtet, müssen Abstände für die Arbeitssicherheit eingehalten werden. Die Berufsgenossenschaftsvorschrift C22 regelt dies. Ab einer Spannung von 1000 Volt beträgt dieser mindestens drei Meter, darunter ist ein Abstand von einem Meter ausreichend. Zwischen 110.000 und 220.000 Volt ist der Gerüstbauer verpflichtet vier Meter einzuhalten. Ist die Spannung unbekannt, beziehungsweise größer als 220.000 Volt ist eine Mindestabstand von fünf Metern vorgeschrieben.

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